29. Mai 2007
Die Unionsregierung beobachtet die derzeitige Entwicklung im Rahmen der Verfassungsdiskussion des Bündnisparterners Chinopien mit Sorge. Das teilte ein Sprecher nach einer abendlichen Sitzung der Kabinetts in Manuri mit.
Alle Unionsminister hätten sich angesichts der Pläne der Kaiserin, das Wahlrecht an Bedingungen zu knüpfen, besorgt gezeigt. Der amtierende Unionsminister des Auswärtigen, Unionskanzler Jonathan von Metternich, habe seine Ministerkollegen darauf hingewiesen, dass es der Demokratischen Union laut Diplomatiegesetz untersagt sei, mit Staaten Freundschafts- und Beistandsabkommen zu pflegen, die nicht demokratisch seien. Er habe darüber bereits mit seinem Kollegen, Reichskanzler Long Ju, gesprochen.
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15. Mai 2007
Unionskanzler Jonathan von Metternich hat am Vormittag einer Bitte des Unionsministers des Auswärtigen, Hermann von Isengard, entsprochen, und den Unionspräsidenten um die Entlassung des Diplomaten gebeten.
Von Isengard, der seit Amtsantritt der Unionsregierung dem Außenministerium vorstand, hat private Gründe für seine Entscheidung angeführt. Das Unionsministerium des Auswärtigen wird vorerst vom Unionskanzler geführt.
Die Unionsregierung bedankt sich für die erfolgreiche Zusammenarbeit und wünscht Hermann von Isengard auf dem weiteren Lebensweg alles Gute.
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